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TuS Rheinstein Trechtingshausen

Aktuelles aus dem Vereinsgeschehen



Freiluft-Theater beim TuS

Habt Ihr Lust auf eine Extrawurst? Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens veranstaltet der TuS Trechtingshausen einen Freilicht-Theater-Abend auf seiner Tennisanlage am Pfaffenfels. Am Sonntag, 11. Juli, ab 18 Uhr,  wird ein Ensemble der Mainzer Kammerspiele auf dem unteren Platz die Tennis-Komödie „Extrawurst“ aufführen.

Es handelt sich um eine ebenso lustige wie bissige Gesellschaftssatire aus der Feder
des erfolgreichen Autoren-Duos Dietmar Jacobs/Moritz Netenjakob (Stromberg,
Mord mit Aussicht, heute show). Um die Anschaffung eines neuen Grills, über die die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs zu entscheiden hat, entzündet sich ein turbulentes Schauspiel um Toleranz, Integration und die deutsche Leitkultur
am Grill.

 

Um die Corona-Regeln einhalten zu können, wird die Zuschauerzahl auf 100 begrenzt. Der Eintritt kostet 10,00 Euro für Mitglieder und 24,90 Euro für Nichtmitglieder. Kartenbestellungen (wichtig: mit Angaben sämtlicher Personen) per E-Mail an erich.riediger@online.de. Mit der Überweisung der Kartengebühr auf das TuS-Konto DE 82 5609 0000 0004 2904 80 bei der VoBa Rhein-Nahe-Hunsrück ist die Bestellung abgeschlossen. Die Karten werden am Abend vor Ort ausgegeben, die Sitzpläze werden aufgrund der Corona-Einschränkungen zugewiesen.

Sollte die Veranstaltung wegen schlechten Wetters ausfallen, wird ein Ersatztermin angeboten oder der Eintrittspreis zurückerstattet.

 

Für das leibliche Wohl kann jeder Besucher mit einem gut gefüllten Picknickkorb selbst sorgen. Die Aufführung dauert rund 70 Minuten und endete damit rechtzeitig vor dem abends stattfindenden EM-Finale.


Neue TuS-Chronik zum Downloaden

Unsere neue Chronik zum 100-jährigen Vereinsjubiläum steht ab sofort als Download bereit. In dem 52-seitigen Bildband sind sämtliche Fotos und Texte der digitalen Fotoausstellung zusammengefasst. Die Chronik kann über den unten stehenden Button heruntergeladen werden. Viel Spaß beim Stöbern durch 100 Jahre TuS-Geschichte.

 

 

Ausstellung als Foto-CD

 

Die Ausstellung ist auch als Foto-CD erhältlich. Bestellung per
E-Mail (mit Angabe der Lieferadresse) an tus-rheinstein-trechtingshausen@gmx.de. Für Mitglieder ist die CD kostenlos, für Nichtmitglieder wird eine Schutzgebühr von 3 Euro erhoben. Mit der Überweisung auf das TuS-Konto (IBAN DE 82 5609 0000 0004 2904 80 bei der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück) ist die Bestellung abgeschlossen.

 

Download
Chronik 100 Jahre TuS Rheinstein Trechtingshausen
100 Jahre TuS.pdf
Adobe Acrobat Dokument 67.1 MB

Burg Reichenstein als Trikotsponsor

Die Tennisdamen und Herren 30 des TuS Rheinstein Trechtingshausen werden künftig ihre Turnier- und Medenrundenspiele in einem neuen, einheitlichen Outfit bestreiten können – dank Katrin Gerwinat von der Burg Reichenstein. Die Geschäftsführerin (Bildmitte) hat die beiden Mannschaften mit Trikots und Trainings-anzügen ausgestattet. Mit dem Vereinswappen auf der Brust und dem Logo der Burg Reichenstein auf dem Rücken werden die Tennis-Cracks des TuS damit künftig als Werbeträger der kleinen Mittelrheingemeinde auftreten. Zusätzlich ermöglicht die Burg Reichenstein dem TuS anlässlich seines 100-jährigen Vereins-jubiläums die Anschaffung von Jubiläums-Trikots, mit denen in Kürze alle Kinder und Jugendlichen des Vereins überrascht werden. Der TuS sagt Herzlichen Dank, liebe Katrin, für eure tolle Unterstützung".                                                                                                                                                       Foto: TuS Rheinstein Trechtingshausen


   Am 11. Juni...

...auf den Tag genau vor 100 Jahren wurde der Turn- und Sportverein Trechtingshausen gegründet. 15 sportbegeisterte Männer um Turnwart Müller vom Haus Schöneck (auf dem Foto ganz links) trafen sich im gemeindeeigenen Haus Kirchgasse 4, dem heutigen Ortsmuseum, um das sportliche Treiben in Trechtingshausen in organisierte Bahnen zu lenken. Die Gründungsmitglieder waren:

 

Johann Massing, Adam Kloos, Ferdinand Collerius, Wilhelm Vogel, Josef Walldorf,
Martin Junck, Johann Böhm, Matthias Maier, Jakob Reuschel, Franz Vogt, 
Theodor Odenbreit, Nikolaus Vogt, Christian Junck, Jakob Braun 
und Turnwart Müller.

 

Zum ersten Vorsitzenden in der Vereinsgeschichte wurde Nikolaus Vogt gewählt. Wenn wir an dieser Stelle aller verstorbenen Vereinsmitglieder gedenken, dann sollten diese 15 Männer besonders hervorgehoben werden, denn ohne sie gäbe es den TuS heute nicht.

 


Pünktlich zum Jubiläum: die neue TuS-Chronik


Ein herzliches Dankeschön

Der TuS sagt Danke allen Männern und Frauen, die sich in den vergangenen 100 Jahren als Vorstandsmitglieder, Trainer, Übungsleiter, Abteilungsleiter und Sponsoren oder in anderen Funktionen für unseren Verein engagiert haben. Ohne ihren Einsatz wäre dieses außergewöhnliche Jubiläum nicht möglich.

 

Vorsitzende:

 

1921: Nikolaus Vogt, 1926: Johann Massing, 1932: Nikolaus Vogt, 
1948: Josef Frickhofen, 1949: Klaus Vogel, 1969: Willi Hanß, 1979: Helmut Scholz, 

1982:  Willi Hanß, 1987: Helmut Scholz, 1989: Jürgen Bolzau.

 

Vorstandgremien (ab 1993)

 

1993: Helmut Scholz, Jürgen Ohlig, Herbert Heimen, Gerd Schmitt

1995: Helmut Scholz, Jürgen Ohlig, Herbert Heimen, Gerd Schmitt, Winfried Baaser

1997: Gerd Schmitt, Herbert Heimen, Winfried Baaser, Hubert Orth

1999: Gerd Schmitt, Hedda Scholz, Gabi Lenz, Erich Riediger, Hubert Orth

2001: Erich Riediger, Rüdiger Lutterbach, Peter Kuhlmann, Hedda Scholz, Gaby Lenz

2003: Erich Riediger, Rüdiger Lutterbach, Helmut Scholz, Franzel Jung, Hedda Scholz

2005: Sascha Hennemann, Udo Hassemer, Thomas Junck, Franzel Jung, Hedda Scholz

2007: Sascha Hennemann, Udo Hassemer, Jürgen Ohlig, Franzel Jung, Hedda Scholz

2009: Sascha Hennemann, Michael Hennemann, Thomas Madry, Franzel Jung, Hedda Scholz

2011: Sascha Hennemann, Michael Hennemann, Thomas Madry, Franzel Jung, Hedda Scholz

2013: Michael Hennemann, Pascal Kutzka, Thomas Madry, Franzel Jung, Hedda Scholz

2015: Michael Hennemann, Pascal Kutzka, Thomas Madry, Hedda Scholz

2017: Cäcilia Kuhlmann, Hedda Scholz, Franziska Moritz, Franzel Jung, Sönke Plath

2019: Erich Riediger, Rüdiger Lutterbach, Karl-Heinz Palmes, Ingrid Pohl, Christina Linkert

 



Geschäftsbericht für 2020

Liebe Mitglieder und Freunde des TuS Trechtingshausen,

 

auch zu Beginn des neuen Jahr 2021 hat uns die Corona-Pandemie fest im Griff. Aus diesem Grund hat der Vorstand entschieden, die sonst üblicherweise im Frühjahr stattfindende Mitgliederversammlung bis auf Weiteres zu verschieben, was nach Auskunft des Sportbundes Rheinhessen aufgrund der außergewöhnlichen Umstände auch rechtens ist. Der geschäftsführende Vorstand, der in 2021 eigentlich neu gewählt werden müsste, wird daher seine Arbeit bis auf Weiteres in der aktuellen Besetzung fortsetzen.

 

Um Euch dennoch auf dem Laufenden zu halten, möchten wir auf diesem Weg den Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr 2020 in schriftlicher Form abhalten:

 

Schon im Frühjahr 2020 mussten wir, bedingt durch die Corona-Auflagen, massive Einschränkungen im Trainings- und Spielbetrieb bis hin zu einer kompletten Unterbrechung in Kauf nehmen. Es wurden immer wieder Gespräche innerhalb des Vorstandes geführt, ob und wie wir auf die neuen gesetzlichen Änderungen reagieren müssen.

Es war nicht immer leicht, alles zur vollsten Zufriedenheit aller Mitglieder zu regeln. Was gestern noch galt, war plötzlich überholt, es galten immer wieder neue Regelungen. So herrschte große Unsicherheit, was erlaubt ist und was nicht.  Dies führte vereinzelt zu Unmut unter unseren Mitglieder, aber wir konnten und wollten uns nicht über die gesetzlichen Vorgaben hinwegsetzen und die Gesundheit unserer Mitglieder aufs Spiel setzen.

 

Richtung Sommer entspannte sich die Situation dann merklich, so konnten Angebote im freien durchgeführt werden. Dazu wurden Corona-Verhaltensregeln aufgesetzt und an den Sportstätten ausgehängt sowie Desinfektionsmöglichkeiten geschaffen. Auf dem Sportgelände am Pfaffenfels fanden Übungsstunden der Gymnastikdamen statt, der offene Sportplatz und die Treffen der Jugendlichen an und um die Beachvolleyball-Anlage wurden möglich

 

Leider musste jedoch die Veranstaltung „Ferien am Ort“ ausfallen, ebenso die für Kinder im November geplante Halloween-Party auf dem Jägerhaus. Als Alternative fand eine sehr gut organisierte Nachtwanderung für die Kinder statt, bei der alle ihren Spaß hatten. Die Tennisabteilung, die im Jahr 2020 eine sehr gute Mitgliederentwicklung verzeichnete, konnte ihren Spielbetrieb – wenn auch unter erheblichen Einschränkungen – durchführen, sogar eine Vereinsmeisterschaft war möglich, allerdings ohne Abschlussfest und Siegerehrung.

 

Wir haben das Jahr 2020 trotz der Einschränkungen sehr gut genutzt. So wurde das Sportlerheim renoviert und eine komplett neue Küche angeschafft. Auch die Bestuhlung und die Innenausstattung wurden erneuert. Derzeit ist der Vorstand dabei, mit der Ortsgemeinde und der IG Dorfleben eine Kooperationsvereinbarung zu treffen, in der die Nutzung, Pflege und Unterhaltung des Sportlerheims und des Sportgeländes geregelt wird. An der Tennisanlage wurde damit begonnen, der Außenbereich baulich zu erweitern und der wachsenden Mitgliederzahl anzupassen.

 

Für 2021 steht die Säuberung der Außenanlage des Sportgeländes an. Hierzu wird es verschiedene Arbeitseinsätze geben, sobald es die Corona-Bestimmungen zulassen.

 

Der Kassenlage zum 31.12.2020 war trotz der getätigten Investitionen immer noch gut. So sind wir für die anstehenden Herausforderungen finanziell gut gerüstet und können, trotz der unverändert anhaltenden Corona-Pandemie, positiv in die Zukunft schauen.

 

Durch die anstehenden baulichen Maßnahmen der Rheinburgenhalle werden wir unseren Sportbetrieb auch in diesem Jahr leider mehr nach draußen verlegen müssen. Hierfür steht das Sportgelände am Pfaffenfels zur Verfügung. Unsere Übungsleiter werden hierzu die Übungspläne überarbeiten und anpassen.

 

Noch ist nicht absehbar, ob und wenn ja in welcher Form der Verein sein in diesem Jahr anstehendes 100-jähriges Bestehen feiern kann, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass es keine Großveranstaltung geben kann, wie sich das für so ein Jubiläum eigentlich gehört. Seit Januar läuft auf unserem Facebook-Auftritt und unserer Homepage die Jubiläumsausstellung „100 Jahre TuS Trechtingshausen in Bildern“,  für den Jubiläumstag (11. Juni) ist der Herausgabe einer Chronik in Form eines Bildbandes und einer Foto-CD geplant.  Zudem sollen die Kinder und Jugendlichen des Vereins mit Jubiläums-T-Shirts überrascht werden.

 

Liebe Mitglieder, wir werden euch auf der Vereinshomepage über die weiteren Entwicklungen innerhalb des TuS auf dem Laufenden halten. Gerne stehen wir Euch für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Ihr könnt uns persönlich ansprechen oder uns über unsere E-Mail-Adresse (tus-rheinstein-trechtingshausen@gmx.de) kontaktieren.

 

Abschließend bedanken wir uns bei euch, dass ihr uns in dieser schwierigen Zeit die Treue halten.

 

Bleibt gesund !

 

Der geschäftsführende Vorstand

 

(Ingrid Pohl, Christina Linkert, Karl-Heinz Palmes, Erich Riediger, Rüdiger Lutterbach )


Ab 1. Januar an dieser Stelle und auf Facebook:

Fotoausstellung "100 Jahre TuS Rheinstein Trechtingshausen"

Liebe TuS-Mitglieder,

 

am 11. Juni 2021 feiert unser Turn- und Sportverein sein 100-jähriges Bestehen. Doch mit dem Feiern ist das bekanntlich so eine Sache in diesen Zeiten. Seit Monaten lähmt das Corona-Virus das gesellschaftliche Leben hierzulande und damit auch die Planungen des TuS-Vorstandes. Ob es überhaupt ein Jubiläumsfest geben wird, ist ungewiss, da nicht absehbar ist, wann wieder größere Menschenansammlungen möglich sind.

So steht auch die für Juni geplante Ausrichtung einer großen Jubiläumsfotoausstellung infrage. Fast 100 Bilder, darunter zahlreiche Aufnahmen aus den Anfangsjahren, dokumentieren alle prägenden Ereignisse und Erfolge der 100-jährigen Vereinsgeschichte. Die Fotos stammen aus dem Vereinsarchiv, dem Archiv des Heimat- und Geschichtsvereins und den privaten Fotoalben ehemaliger Vorstandsmitglieder.

 

Um Corona ein Schnippchen zu schlagen, haben wir als Vorstand entschieden, die  Ausstellung in einen für die Besucher absolut coronasicheren Bereich zu verlegen: ins Digitale. Das Motto lautet: „Wenn unsere Mitglieder nicht zur Ausstellung kommen können, kommt die Ausstellung zu ihnen.“  Zwischen dem 1. Januar, dem Beginn des Jubiläumsjahrs, und dem 11. Juni, dem Tag des großen Jubiläums, werden die Bilder mit kurzen erklärenden Texten in chronologischer Reihenfolge auf unsere Vereinshomepage und der Facebook-Seite des Vereins (TuS Rheinstein Trechtingshausen) veröffentlicht.  Wer dem TuS auf Facebook folgt, bekommt die Bilder in seiner Timeline automatisch angezeigt, wer mit den sozialen Netzwerken nichts am Hut, kann auf der Homepage vorbeischauen. Bis April wird an jedem zweiten Tag ein neues Bild veröffentlich, ab Mai täglich.

 

 

Geplant ist zudem, die komplette Ausstellung im Verlauf des Jahres auch als kleiner Bildband und als Foto-CD zu veröffentlichen und unter den Mitglieder zu verteilen.

 

Wir wünschen euch schon jetzt viel Spaß bei unserem Rückblick auf 100 Jahre TuS-Geschichte

 

Euer Vorstand

 

Ingrid Pohl -  Christina Linkert -  Karl-Heinz Palmes - Erich Riediger - Rüdiger Lutterbach


Pressespiegel (Rhein-Nahe aktuell):


TuS stellt kompletten Hallensportbetrieb bis auf Weiteres ein

Liebe Mitglieder,
liebe Übungsleiter und Trainer,


die Vorstand des TuS hat sich dazu entschlossen, den kompletten Hallensportbetrieb, bis auf Weiteres einzustellen. Auch unsere auf dem Jägerhaus geplante Ferien-am-Ort-Veranstaltung ist abgesagt.

 

Diese Entscheidungen sind uns wahrlich nicht leicht gefallen, aber die stark ansteigenden Corona-Zahlen lassen uns leider keine andere Wahl. Schließlich tragen wir eine Mitverantwortung für die Gesundheit unsere Mitglieder und Übungsleiter, und wir möchten unter allen Umständen verhindern, dass unser Sportverein zu einem Corona-Hotspot wird. 

 

Wir werden die weitere Entwicklung natürlich im Auge behalten und den Sportbetrieb wieder aufnehmen, sobald es aus unserer Sicht zu verantworten ist.

 
Wir hoffen auf Euer Verständnis.

Bleibt gesund !


Euer Vorstand


Reinartz und Reschetzke gewinnen Trexico Open

Herren-Einzel

Dirk Reschetzke hat durch einen 6:2, 7:6-Erfolg im Finale gegen Dominic Kreuzberger zum ersten Mal den Einzelwettbewerb gewonnen. Platz drei ging an Rüdiger Lutterbach, der sich im "kleinen Finale" gegen Erich Riediger mit 6:1, 6:2 behauptete. 

 

Damen-Einzel

Kristina Reinartz war nicht zu schlagen und hat sich mit 3:0 Siegen souverän den Vereinsmeistertitel gesichert. Vizemeisterin wurde Trixi Junck, den dritten Platz sicherte sich Anni Elsner.

 

Herren-Doppel

Vereinsmeister wurde das Gespann Dominic Kreuzberger/Stefan Elsner (3:0 Siege), Vizemeister das Duo Christian Elsner/Moritz Greiner. Platz drei geht an das Doppel Erich Riediger/Toni Reale.

 

Damen-Doppel

Das Gespann Christina Linkert/Kristina Reinartz hat mit 3:0 Siegen, allesamt im Champions-Tiebrack erzielt, den Vereinsmeistertitel gewonnen. Der Vizemeistertitel geht an das Doppel Ingeborg Kunkel/Anni Elsner, Platz drei an das Duo Ingrid Pohl/Trixi Junck.

 


Lust auf Tennis?

Dann bist du hier genau richtig:

Video anschauen:

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Der TuS gratuliert von Herzen:                            Ehrenmitglied Klaus Tabarelli wird 100

 

Der TuS Rheinstein Trechtingshausen wird im Juni 2021 stolze 100 Jahre alt, eines seiner Ehrenmitglieder darf dieses großartige Jubiläum bereits in diesem Jahr feiern: Die Rede ist von Klaus Tabarelli, der am Dienstag, 16. Juni, seinen 100. Geburtstag begeht. Er ist damit der einzige noch lebende Zeitzeuge der Vereinsgründung im Jahre 1921, auch wenn er davon im zarten Alter von knapp einem Jahr vermutlich noch nicht so viel mitbekommen haben dürfte.

 

 

Vorstand und Mitglieder des TuS Rheinstein gratulieren dem Jubilar, der unserem Verein seit 92 (!) Jahren die Treue hält, aufs Herzlichste und wünschen ihm weiterhin viel Gesundheit, natürlich verbunden mit der Hoffnung, dass er im nächsten Jahr gemeinsam mit uns das Vereinsjubiläum feiern kann.

 

Die Vita des Jubilars, zusammengestellt von seinem Sohn Alfred, liest sich wie ein spannendes Buch: 

 

 

Geboren wurde Klaus Tabarelli am 16. Juni 1920 als Ältester von vier Kindern in Trechtingshausen. Sein Vater war Eisenbahner und bestellte in der Freizeit noch ein paar Weinberge. Nach der Schulzeit begann Klaus eine Lehre als Elektriker bei einer Firma in Schweppenhausen. Die Entfernung legte er oft mit dem Fahrrad zurück - eine überaus sportliche Leistung, bei der ihm seine Fitness als Turner zugutekam.

 

Klaus Tabarelli war von Kinderbeinen an ein hervorragender Sportler. Mit acht Jahren wurde er aktives Mitglied im Turnverein Trechtingshausen, dem heutigen TuS. Er nahm mit großem Erfolg an Turnfesten teil. Mit dem Neubau der Turnhalle im Jahre 1977 wurde er Turnwart der Seniorenriege, bis er im stattlichen Alter von 83 Jahren diese Funktion weitergab. Bis zu jenem Jahr absolvierte er auch das jährliche Sportabzeichen (insgesamt 23 Mal), zudem fungierte er als Sportabzeichenprüfer.

 

Nach Beendigung der Lehre gab es für ihn drei gute Gründe, bei der Krupp Germaniawerft in Kiel zu arbeiten. Zu einem wollte er seine Berufserfahrung ausdehnen, zum zweiten lockte die Werft mit guten Löhnen junge Leute für den Bau des Kreuzers „Prinz Eugen“ an, und zum dritten war es auch eine Spur von Abenteuerlust und Marineromantik, die ihn zur Küste zog, wo auch bereits sein Cousin Josef als Schiffsingenieur arbeitete.

 

Bald darauf wurde auf der Werft der U-Boot-Bau besonders stark forciert und Klaus Tabarelli für die Installation der Bordelektrik eingeteilt. Der junge Trechtingshäuser wurde für „unabkömmlich“ für die Werft erklärt, so dass er zu Kriegsbeginn nicht zur Truppe eingezogen wurde. Aber auch entfernt von der Front war das Leben nicht ungefährlich. Zu seiner Aufgabe gehörte es auch, bei Testfahrten der U-Boote als Bordelektriker dabei zu sein. Dabei geriet er mehrfach unter Flieger-Angriff und Torpedobeschuss, denn die Alliierten setzten alles daran, die U-Boote zu versenken, noch bevor diese in Dienst gestellt werden konnten. Mit viel Glück erreichte er aber jeweils wieder die Bunker-Docks auf der Werft.

Eine seiner berührendsten Geschichten aus der Kriegszeit ist die eines schier unglaublichen Zufalls.  Beim Heimaturlaub 1943 ging die Reise über Hamburg. Gemeinsam mit einem von der Nahe stammenden Kameraden übernachtete er dort. Allerdings hatten beide unterschiedliche Quartiere. Während der Kamerad ein Zimmer am nördlichen Stadtrand bezog, nächtigte Klaus Tabarelli in der Nähe des Hauptbahnhofs. In jener Nacht lag Hamburg unter schwerem Bombardement von Spreng- und Brandbomben. Ein Feuersturm fegte durch die Straßen und die Häuser des Bezirks waren nur noch Schutt und Asche. In dem Inferno gab es Tausende von Toten. Der Jubilar überlebte mit einigem Glück in einem Bunker.
Die beiden hatten verabredet, sich am Morgen im Hauptbahnhof zur Weiterfahrt zu treffen. Klaus Tabarelli schaffte den Weg durch brennende Trümmer und verschüttete Straßen. Doch auch der Hauptbahnhof hatte Bombentreffer und die Zugverbindungen waren eingestellt. Da der Kamerad nicht zu dem Treffpunkt erschien, lief der Jubilar schließlich alleine entlang der Gleise stadtauswärts, bis er irgendwann zu einem noch funktionieren Bahnhof kam und von dort aus erst einmal ins Umland weiterfahren konnte.
Nach mehreren Umsteigepunkten kam er schließlich aus Richtung Köln kommend in Trechtingshausen an. Der Zufall wollte es, dass auf dem zweiten Gleis zeitgleich ein Zug aus Frankfurt einlief, dem zur völligen Verblüffung und riesigen Freude jener Kamerad entstieg, der ebenfalls in Hamburg übernachtet hatte. Auf der Heimreise an die Nahe hatte er in Trechtingshausen eine Zwischenstation eingelegt, um den Eltern von Klaus Tabarelli die traurige Nachricht zu überbringen, dass ihr Sohn wohl bei dem schrecklichen Bombenangriff in Hamburg ums Leben gekommen sei.

Nach dem Krieg schrieb sich Klaus Tabarelli im damaligen Rheinischen Technikum Bingen, der heutigen TH Bingen, zum Studium der Elektrotechnik ein. Er dürfte heute einer der ältesten noch lebenden Absolventen sein. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss war sein eigentliches Ziel als Elektro-Ingenieur, in der Industrie zu arbeiten. Allerdings waren solche Arbeitsstellen damals dünn gesät. Da er inzwischen für den Unterhalt seiner jungen Familie sorgen musste, entschloss er sich zur Selbständigkeit. Seine Elektroinstallationsfirma beschäftigte während der Zeiten des Baubooms bis zu sieben Angestellte und er bildete zahlreiche Lehrlinge aus. Ein Laden für Elektrogeräte, der von seiner leider schon verstorbenen Frau geführt wurde, ergänzte das Angebot. Der Ehe entstammen zwei Söhne und eine Enkelin.

Dank seiner geistigen Fitness interessiert sich der Jubilar auch in seinem hohen Alter intensiv für das lokale und internationale Tagesgeschehen. Neben den TV-Nachrichten gehören Sportsendungen zu Fußball, Wintersport und Leichtathletik zu seinen täglichen Lieblingssendungen. Auch wenn seine Sehfähigkeit leider eingeschränkt ist, so ist er doch über das Weltgeschehen bestens informiert.

Wenn man sich mit dem Jubilar unterhält, erfährt man, dass er auch mit 100 Jahren noch Ziele hat. Der Wunsch, älter als Johannes Heesters zu werden, spornt den ältesten Trechtingshäuser an. Zur Erinnerung: Johannes Heesters wurde stolze 108 Jahre alt.

 


Tennisplätze jetzt online reservieren

Um den nach wie vor geltenden Kontaktbeschränkungen auf unserer Tennis-Anlage „Am Pfaffenfells“ Rechnung zu tragen, hat die Tennis-Abteilung des TuS Rheinstein für seine Mitglieder ab sofort das Onlineplatzbuchungssystem „courtbooking“ eingerichtet. Damit können alle registrierten Mitglieder bequem von zu Hause aus einen Platz reservieren, ohne die Tennis-Anlage betreten zu müssen. Sie haben über das Programm Einblick auf die Belegungspläne beider Plätze, können in aller Ruhe nachsehen, ob der eigene Wunschtermin noch frei ist und – wenn ja - den Platz buchen, oder – wenn nein - sich einen anderen Termin reservieren. Das Tool verfügt zudem über jede Menge Extras und Links zu interessanten Artikeln und Informationen rund um den Tennissport. 

 

Mitglieder der Tennis-Abteilung, die noch keinen Zugang haben oder im System noch nicht registriert sind, können sich per E-Mail an tus-rheinstein-trechtingshausen@gmx.de wenden.

 

Unverändert sind wegen der Corona-Pandemie nur Einzel-Spiele und Einzel-Training erlaubt. Die Verhaltensregeln im Aushang sind dabei unbedingt zu beachten. Sollten weitere Lockerungen folgen, wird das Abteilungsleitungsteam umgehend darüber informieren.

 

 


Hallensportbetrieb wegen Coronavirus eingestellt

Nach Rücksprache mit der Ortsgemeindeverwaltung als Hausherr wird die Rhein-Burgen-Hallen wegen des grassierenden Coronavirus bis auf Weiteres gesperrt. Damit ruht auch der komplette Hallensportbetrieb des TuS Trechtingshausen zunächst einmal bis nach den Osterferien. Danach wird die Situation neu beraten.

 

Der TuS-Vorstand wird umgehend informieren, sobald die Sperrung aufgehoben wird und der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

 

Auch der geplante Jumping-Fitness-Kurs, der nach den Osterferien hätte beginnen sollen, wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Wer sich bereits angemeldet und die Teilnahmegebühr überwiesen hat, bekommt diese zurücküberwiesen. 

 


TuS-Jugend ist Landessieger               im Ferien-am-Ort-Wettbewerb

 

 Herzlichen Glückwunsch an unsere Jugendabteilung: Im diesjährigen Ferien-am-Ort-Wettbewerb der Sportbundes Rheinland-Pfalz durfte sich das Organisationsteam um Daisy Liebau-Plath, Philip Mattes, Kira Seidel und Alena Issing als strahlende Sieger feiern lassen. In der Kategorie 2 (vier- und fünftägige Aktionen) belegte der TuS gemeinsam mit dem TV Linz den ersten Platz.

 

 

„Wald bewegt“ lautete in diesem Jahr das Motto der Ferienaktion, das nach Auffassung der 30-köpfigen Jury von der TuS-Jugend in hervorragender Weise umgesetzt wurde. „Ich bin megastolz auf unser Team“, freute sich Daisy Liebau-Plath nach der Siegerehrung in der Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle über diesen großartigen Erfolg. 156 Vereine aus ganz Rheinland-Pfalz hatten für „Ferien am Ort 2019“ gemeldet, 111 davon am Wettbewerb teilgenommen, der in vier Kategorien unterteilt war. Am Ende wurden fünf erste Plätze vergeben. Drei gingen ins Rheinland, einer in die Pfalz und einer nach Rheinhessen, eben nach Trechtingshausen.

 

Ralph Alt, Sprecher des Leitungsteams der LSB-Sportjugend, dankte allen Jugendbetreuern für ihr „unvorstellbares Engagement und die scheinbar grenzenlose Kreativität“. 2020 steht die Ferienaktion der Landessportjugend unter dem Motto „Werte bewegen“. Der TuS Rheinstein, so viel steht jetzt schon fest, ist wieder mit dabei.

 


Klucar gelingt der Hattrick

 

Auch 2019 weht am Ende der Trexico Open die slowakische Flagge: Zum dritten Mal in Folge durfte sich Rasti Klucar bei den offenen Tennis-Meisterschaften des TuS Rheinstein Trechtingshausen als Sieger des Einzelwettbewerbs feiern lassen. Doch der Titelverteidiger musste schwer kämpfen, bevor der Hattrick unter Dach und Fach war.

 

 Im Finale gegen Achim Kraus gewann der Slowake zwar vor über 50 Zuschauern den ersten Satz sicher mit 3:6, der zweite ging jedoch mit 7:6 an Kraus, so dass der Champions-Tiebreak entscheiden musste. Klucar zog schnell davon, hatte beim Stand von 9:3 sechs Matchbälle. Fünf konnte Kraus abwehren, doch dann markierte Klucar mit einem Ass den erlösenden Punkt zum 10:8-Erfolg. Den dritten Platz in dem 16er Feld sicherte sich Dominic Kreuzberger durch einen 7:5, 6:3-Erfolg im „kleinen Finale“ gegen Pascal Kutzka.

 

Im Herren-Doppel ging der Titel an Rüdiger Lutterbach und Dominic Kreuzberger, die sich im Finale gegen das favorisierte Duo Achim Kraus/Pascal Kutzka unerwartet klar mit 6:2, 6:3 durchsetzen konnten. Nicht minder überraschend der dritte Platz der beiden Routiniers Jürgen Elsner/Günter Grimm.

 

Im Mixed-Wettbewerb, der im Modus Jeder gegen Jeden ausgetragen wurde, lagen in der Endabrechnung drei Paarungen mit der gleichen Anzahl an Siegen an der Spitze des Feldes. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses durfte sich das Mutter/Sohn-Gespann Trudi und Christian Elsner als Sieger feiern lassen. Vizemeister wurde die Paarung Ingrid Kunkel/Rüdiger Lutterbach, Platz drei ging an Erika Werner/Günter Grimm.

 

Gutes Tennis geboten wurde auch im Damen-Wettbewerb, in dem Erika Werner, Ingrid Kunkel und Ingrid Pohl die vorderen Plätze belegten.


Neuer Vorstand

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Der TuS Rheinstein Trechtingshausen hat seinen neuen Vorstand gewählt.

 

Nun wird der TuS im geschäftsführenden Vorstand von Erich Riediger, Karl-Heinz Palmes, Rüdiger Lutterbach, Christina Linkert und Ingrid Pohl vertreten.

 

Mehr zur Wahl findet ihr hier.